Oka-aaay. Danke. Und tschüss...

Tamara Jeisy Brodbeck

3/30/20231 min read

red and white seahorse
red and white seahorse

Beim letzten Post habe ich gefragt, weshalb wir eigentlich nicht mehr Komplimente machen. Heute möchte ich darüber schreiben, wie es ist, Kompliment zu erhalten. Denn nicht jeder kann mit Komplimenten umgehen respektive als solches annehmen, wie sie gemeint sind und angemessen darauf reagieren.

Schade! Aber was hindert uns eigentlich daran?

 

  • geringes Selbstwertgefühl

  • innerliche Verneinung ("Ach, das stimmt doch nicht. Man will nur nett sein." oder "So gut bin ich nun auch wieder nicht."

  • Perfektionismus

  • das Gefühl zu haben, ebenfalls ein Kompliment machen zu müssen

  • im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu sein

  • falsche Bescheidenheit (um nicht arrogant oder überheblich zu wirken)

 

Aber auch kulturelle Normen haben einen Einfluss. Denn in einigen Kulturen ist es unhöflich, Komplimente anzunehmen oder darauf zu reagieren.

 

Und dies obwohl wir wissen, dass ein Kompliment nicht einfach nur so dahin gesagt wird.

 

Aber wenn wir lernen, Komplimente zu schätzen, anzunehmen und darauf angemessen zu reagieren, dann können wir nicht nur Beziehungen stärken, sondern auch unser Selbstvertrauen steigern.

 

 

🧡 Und in der Sprache einer Hypnosetherapeutin: "Es fühlt sich so richtig gut an!"